Aber Du siehst gar nicht krank aus? – Die Löffeltheorie

#reblogged Sehr interessant zu lesen. Danke für’s erklären!

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Christine Miserandino, die an Lupus erkrankt ist, beschrieb die daraus folgende Erschöpfung und begrenzten Handlungsradius mit der “Spoon Theory”:

Kranke Menschen müssen Entscheidungen treffen oder bewusst über Dinge nachdenken, während die gesunde Mitmenschen nicht tun müssen. Gesund sein bedeutet, ein Leben ohne schwierige Entscheidungen führen zu können. (Anmerkung: gemeint sind meiner Meinung nach Entscheidungen bezogen auf die geschilderten Alltagsaktionen in der Spoon Theory. Natürlich muss JEDER Mensch schwierige Entscheidungen treffen.) Die meisten Menschen, vor allem junge Leute, beginnen den Tag mit einer unbegrenzten Menge an Möglichkeiten und Energie um das zu tun, was immer sie begehren. Meist müssen sie nicht über die Auswirkungen ihrer Handlungen nachdenken. Als gesunder Mensch habe man einen unbegrenzten Nachschub an “Löffeln”. Wenn man nun seinen Tag planen muss, muss man genau wissen, wie viele Löffeln verfügbar sind. Jede Aktion geht auf Kosten eines Löffels, selbst vermeintlich leichte Alltagsfertigkeiten wie Aufstehen, sich zurechtmachen, Frühstück…

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